Jedem leidenden Tier gebührt Hilfe, unabhängig von seiner "Nationalität"...
 

PaulineLiebe Besucher,

wir unterstützen vielfältige und wechselnde Tierschutzprojekte sowie andere Tierschutzorganisationen, die dringend unsere Soforthilfe benötigen.

Sowohl durch die Anschaffung von Hundehütten, als auch durch Futter-, Medikamenten- und weiteren Sachspenden (wie z.B. Decken, Handtücher, Leinen etc.). Ebenso unterstützen wir andere Tierschutzorganisationen durch das Einstellen von zu vermittelnden Hunden und Katzen auf unserer Homepage und versuchen hierdurch eine noch größere Vermittlungschance für das einzelne Tier zu erzielen. 

Die Not ist jedoch weiter groß und wir benötigen jede Hilfe, die wir bekommen können. Helfen Sie mit durch Sach-, Geldspenden oder durch die Adoption eines der zu vermittelnden Tiere diese Not zu lindern.  

In jedem Fall bedanken wir uns für Ihr Interesse an unserer Arbeit.

Ihr Team - Tiere in Not e.V. Geretsried - A.C.E.

 
"Woran sollte man sich vor der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?"

Arthur Schopenhauer

Hilferuf aus Moskau

Feuer in Russland: Hilfe für Tiere in Moskau 

Wegen dem Feuer-Inferno in Russland sind auch viele Tiere betroffen. Ein Hilferuf aus Moskau hat Tiere in Not e.V. Geretsried - A.C.E. erreicht und wir haben überlegt wie man helfen kann. Hilfe kann man nur leisten, wenn Kontakt/ Vertrauenspersonen da sind, sonst gehen die mühsam gesammelten Spenden in die falschen Hände ohne geholfen zu haben. Tiere in Not e.V. Geretsried hat Kontakt zur Hundehilfe-Moskau aufgenommen und Vertrauen zu dieser Organisation gefunden und mit 1.000.- € geholfen. 

 

Erfahren Sie hier mehr über die Organisation PRO ANIMALE und www.moskau-tiere.de

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Katzenfänger im Südharz unterwegs

Im Südharz verschwinden Katzen spurlos. Ominöse Tierfänger sind hier unterwegs.

Immer wieder einmal kursieren Gerüchte über ominöse Tierfänger in verschiedenen Gegenden Deutschlands. Auch in Urbach sind Katzen spurlos verschwunden. Eine Wipperdorferin hingegen kann sich an ihren Mietzen noch erfreuen. Sie hat die Täter überrascht.
 
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TASSO-Newsletter: Katalonien verbietet Stierkampf

Wegweisende Entscheidung: Katalonien verbietet Stierkampf

In der spanischen Region Katalonien wird es ab dem Jahr 2012 keine Stierkämpfe mehr geben. Das beschloss das dortige Parlament kürzlich mit 68 zu 55 Stimmen und neun Enthaltungen. Damit ist Katalonien die erste Region auf dem spanischen Festland, die Stierkämpfe abschafft. Als wirtschaftstärkstes Gebiet des Landes könnte die Entscheidung Signalcharakter für ganz Spanien haben. Auf den Kanarischen Inseln ist der Stierkampf bereits seit 1991 verboten.

Der Entscheidung ging ein Volksbegehren voraus, bei dem 180.000 Unterschriften für die Abschaffung des Stierkampfes gesammelt wurden. "Ein großartiger Schritt für den Tierschutz", kommentiert Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO die Entscheidung.

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Kunst im Bunker: Ausstellung "Ljubov Belych"

 

Kunst im Bunker: Ausstellung "Ljubov BelychLjubov Belych (Juli, 2009)

Gemälde - Grafik

 

19. September - 03. Oktober 2010 (täglich, ausser Montags)
14:00 - 18:00 Uhr (vormittags nach Vereinbarung)

 

Vernissage am 19. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Schirmherr: Vladimir Grosow
(Generalkonsul der Russischen Förderation in München)

 

 

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Kunst im Bunker

A.C.E. Tiere in Not in Kooperation mit Kunst im Bunker (Barlow-Widmann-Stiftung, München)

Die Barlow-Widmann-Stiftung unterstützt finanziell A.C.E. Tiere in Not e.V. mit Überschüssen aus den Kunstausstellungen im Kunst im Bunker

 

Stadt Geretsried
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  A.C.E. TIERE IN NOT e.V. ein Verein aus GERETSRIED
 in enger Verbindung zur Stadt.
Achtung Sommerzeit - Hund alleine im Auto

Bitte beachten Sie gerade in der bevorstehenden Sommerzeit folgenden Hinweis vom Tasso-Newsletter. 

 

TASSO-Newsletter

 

Hunde allein im Auto:
Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur droht der Tod

 

Man hört sie zum Anfang eines jeden Sommers immer wieder aufs Neue - die Horrormeldungen von im Auto eingeschlossenen und dann bei Hitze qualvoll umgekommenen Hunden wie erst jüngst wieder ein Fall im Europapark zeigte. Ein Mann hat seine 3 Hunde den ganzen Tag im verschlossenen Auto zurückgelassen, die man später tot und zusammengekrümmt fand. „Wann wird auch der letzte Tierhalter endlich verstehen, dass ein Hund die Wärme nicht wie wir Menschen durch Schwitzen ausgleichen kann!“, so Dennis Schiffer von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Ab zirka 20 Grad Celsius Außentemperatur reichen schon wenige Minuten in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen, da sich das Auto auf bis zu 50 Grad Celsius aufheizt. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch durch Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere kochen im wahrsten Sinne des Wortes innerlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen. Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das  körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun, wenn Sie einen Hund in Not im Auto sehen?

·          Verständigen Sie sofort die Polizei

·          Helfen Sie umgehend. Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall! Das Tier muss deshalb so schnell wie möglich in tierärztliche Behandlung. Bringen Sie das Tier umgehend an einen schattigen Platz und kühlen Sie es langsam mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten ab. Ist der Hund bei Bewusstsein - und nur dann - schluckweise Wasser anbieten. Bei Bewusstlosigkeit muss der Hund in die stabile Seitenlage gebracht werden, wobei die Zunge heraushängen muss.

·          Helfen Sie uns! Fordern Sie jetzt kostenlose Karten zum Auslegen, Verteilen auf Supermarktparkplätzen, in Freizeitparks, Tankstellen, auf Hundeveranstaltungen, in Hundesportgruppen oder -vereinen an. Je mehr Menschen wissen, wie gefährlich es für einen Hund im heißen Auto werden kann, desto weniger Tiere müssen sterben.

Fordern Sie Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können zum Verteilen an. Vielleicht retten Sie ja somit ein Tierleben. Bitte geben Sie uns Ihre Postanschrift und die Anzahl der gewünschten Karten an.

 

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